*************** Hallo liebe Gemeinde, liebe Freunde, Kollegen und Geschäftspartner! Unser 20. Geburtstag war ein voller Erfolg, es waren zwei tolle Partys. Wir bedanken uns nochmals bei denen, die gekommen sind, sowie die zahlreichen Glückwünsche. Und natürlich auch für die vielen Geschenke. Wir sehen uns! ***************

Der Liveclub Tante JU in Dresden heisst euch ganz herzlich willkommen!

Grossstadtgeflüster (Open Air)

Freitag, 28.06.2024, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 43,30 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Grossstadtgeflüster (Open Air)

Das Über-Icke Open Air 2024

Grossstadtgeflüster, die Berliner Band, die seit 2003 den Bogen des guten Geschmacks von beiden Seiten überspannt und mit ihren irgendwas um die 1000 gespielten Konzerten viele, viele, viele Menschen glücklich gemacht hat, ist nicht zurück, sondern immer noch da. Mit neuem Stoff im Handgepäck.

Zuverlässig sind Jen Bender (Vox), Raphael Schalz (Keys) und Chriz Falk (Drums) eigentlich nur in ihrer Unberechenbarkeit, wie das nächste Lied wohl klingen wird.
Mit Evergreens wie „Fickt-Euch-Allee“ oder „Feierabend“ ständig am Hits ballern, die subkulturell anmuten, aber dann generations- und genreübergreifend für im Kollektiv gemotzte gute Laune sorgen.

Da steckt ja immer ein bisschen Rave drin, ein bisschen Pop, ein bisschen Punk, ein bisschen HipHop, garniert von stilistischen Querschlägern und U-Turns, ‚ner Menge Synthies und einem latenten Hang zur Exzentrik.

Den roten Faden bilden die, letztes Jahr mit dem GEMA-Musik-Autorenpreis ausgezeichneten Texte, die sich traditionell zu einem Geflecht aus Wortwitz, Ironie, Doppelreimen, Meta-Ebenen und Punchlines zwischen philosophischem Tiefgang und Rummelbumskalenderblättern zusammensetzen.

Die Hymnen von Grossstadtgeflüster sind tanzende Unabhängigkeitserklärungen, kopfnickende Befreiungsschläge von gesellschaftlichem oder selbstgemachtem Erwartungsdruck, pogende Ping-Pongs zwischen Grössenwahn und Scheitern. Aber nie wird mit dem Finger auf andere gezeigt, geschweige denn nach unten getreten.

Mit einem argwöhnischen Auge auf die ganze Spezies Mensch und einem liebenden Auge auf das Individuum wird seit zwei Jahrzehnten und 6 Studioalben (inkl. zwei EP’s,) die Ambivalenz der Existenz zelebriert.

Und auch wenn sie sich der ganz klaren Kategorie immer entzogen haben, funktioniert es…
Über 100 Millionen Klicks alleine auf Spotify, über 50 Millionen auf YouTube, längst eine etablierte Partyinstanz auf den landesweiten Festivals, die letzten zwei Hallen-Touren komplett ausverkauft…dazu wunderbare Features mit Künstler/innen wie Danger Dan, Mine oder Fatoni.
Jen Bender, die überlebensgroße 1,59 kleine Frontfrau von Grossstadtgeflüster, Berliner Pflanze mit Berliner Schnauze, ist dabei die personifizierte Antithese zum filterverseuchten Social-Media-Zeitalter.

Als wäre sie als Kind in einen Topf kaputter Kabel gefallen, poltert Jen über jede Bühne und wirkt in ihrem entschiedenen Prokrastinieren von Reifeprozessen schon fast altersweise. Sie singt, sie flext, sie spittet, sie grölt, macht Beats, komponiert und schreibt für sich selbst und andere. Sie tritt allein dadurch all jenen die sich in ihrer altbewährten Ordnung gestört fühlen geflissentlich in den Allerwertesten und bietet damit ganz nebenbei als Frau mehr Identifikationspotential als jede strassbehangene Feminismusfahne.

Kurz, sie bietet eine alternative Frauenrolle an, bei der Siegmund Freud verunsichert nach seiner Mutter rufen würde.

Die Ampeln stehen also auf neongrün für die nächste Rutschpartie. „DAS ÜBER-ICKE“ erscheint am 09.02.2024

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Steve Hackett – Genesis Greats, Lamb Highlights & Solo (Open Air)

Dienstag, 16.07.2024, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK --,-- EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Steve Hackett – Genesis Greats, Lamb Highlights & Solo (Open Air)

Der legendäre Gitarrist Steve Hackett kommt mit seiner neuen Show „Genesis Greats, Lamb Highlights & Solo“ zurück nach Deutschland. Neben seinem Headlinerauftritt am 20.7. beim Night of the Prog Festivals kündigt er fünf weitere Auftritte an!

Seine neue Show feiert das 50-jährige Jubiläum von „The Lamb Lies Down On Braodway“ und Steve Hackett bietet eine Auswahl von Highlights aus diesem kultigen Genesis-Album.
Steve Hacketts zeitlose Gitarrenkunst zog sich wie ein roter Faden durch die klassischen 70er-Jahre-Alben von Genesis. In den letzten Jahren haben er und seine hervorragende Tournee-Besetzung, bestehend aus Roger King (Keyboards), Nad Sylvan (Gesang), Jonas Reingold (Bass, Backing Vocals), Rob Townsend (Saxophon, Flöten, zusätzliche Keyboards) und Craig Blundell (Schlagzeug), viele dieser Alben unter großem Beifall zurück in die Konzertsäle gebracht. Viele Fans haben sich weitere Titel von The Lamb gewünscht. Wie könnte man ein halbes Jahrhundert dieses bemerkenswerten Albums besser feiern als mit einer Auswahl von Lamb-Highlights neben einigen von Hacketts besten Soloarbeiten und unerlässlichen Genesis Klassikern.

„I am looking forward to present parts of my new concept album “The Circus And The Nightwhale”, which will come out in February, and also ‚The Lamb Lies Down on Broadway‘ favourites as well as other iconic Genesis numbers“, so Steve Hackett.

Sein neues Konzeptalbum „The Circus And The Nightwhale“ wird am 16. Februar 2024 über InsideOut erscheinen und kann ab sofort vorbestellt werden.

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Paolo Nutini – Schottlands führende Soulstimme (Open Air)

Mittwoch, 17.07.2024, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 49,20 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Paolo Nutini – Schottlands führende Soulstimme (Open Air)

Acht lange Jahre mussten die Fans des schottischen Song-Genies Paolo Nutini auf neue Musik warten. Acht Jahre, die der 35-Jährige auf die bestmögliche Weise genutzt hat, um seinen schon immer Grenzen sprengenden Genre-Mix zwischen Classic Soul und modernem Pop, zeitlosem Folk und geschmeidiger Rockmusik noch weiter in die unterschiedlichsten Richtungen auszudehnen. Das Warten hat sich gelohnt, denn mit „Last Night at the Bittersweet“ hat Paolo Nutini ein Doppelalbum mit 16 neuen Songs im Sommer 2023 veröffentlicht, das wieder in die internationalen Charts kletterte. Im Sommer kommt Paolo Nutini für drei Konzerte zurück nach Deutschland.
„Es ist eindeutig der italienische Teil meiner DNA, der mich dazu nötigt, meine Musik immer wieder neu zu erfinden und weiterzudenken“, sagte Paolo Nutini im Interview mit dem Magazin GALORE. „Für Italiener ist Stagnation der kreative Tod. Und auch ich könnte überhaupt nicht damit leben, etwas zu veröffentlichen, das ich so oder so ähnlich zuvor schon einmal gemacht habe.“ Dass dieser Prozess eines chronischen Innovationswillens von Album zu Album nicht leichter wird, erklärt sich von selbst. Dazu ein paar Zahlen: Nutini, Sohn einer schottischen Mutter und eines italienischen Vaters, erreichte mit seinen letzten beiden Alben „Sunny Side Up“ (2009) und „Caustic Love“ (2014) ebenso wie mit dem aktuellen Doppelalbum jeweils aus dem Stand Platz 1 der UK-Albumcharts, dazu kommen allein in Großbritannien acht Millionen Single-Verkäufe und 18 Platin-Zertifizierungen. Insgesamt stehen weltweit acht Millionen verkaufte Alben, 33 Platin-Auszeichnungen und über 1,5 Milliarden Streams zu Buche. Obendrein ist Nutini Preisträger des renommierten Ivor Novello Awards und war mehrfach bei den BRIT Awards nominiert.

Zu verdanken hat er diese außergewöhnliche Karriere zwischen einem Superstar mit Samtstimme und einem freigeistigen Künstler, der sich keinen Deut um Genre-Beschränkungen oder den aktuellen Zeitgeist schert, seinem Großvater, der schon früh sein Talent entdeckte und ihn bereits als Kind dazu animierte, so viel zu singen wie nur möglich. Das gemeinsam geschmetterte Repertoire reichte von italienischen Opernarien über schottische Folk-Hymnen bis hin zum Katalog der großen Soul-Klassiker. Parallel entdeckte der junge Paolo in den Plattenregalen seiner Familie bis heute wichtige Referenzpunkte zwischen Ray Charles und Elton John, Van Morrison und Pink Floyd. Obendrein lernte er schon als junger Teenager bei Nebenjobs zwischen Bühnentechniker, Merchandise-Verkäufer, Gitarren-Roadie und Studiohelfer das gesamte Musikbusiness von der Wurzel her kennen. Ein solides Rüstzeug, das ihn im Alter von 16 Jahren seine Sachen packen und vom schottischen Paisley nach London ziehen ließ, um dort seine eigene Musikkarriere in die Hand zu nehmen.

Zwei Jahre und zahllose Pub-Gigs später erschien im Juli 2006 seine erste Single „Last Request“, die sofort bis auf Platz 5 der UK-Charts schoss und erstmals andeutete, dass von diesem blutjungen Talent Großes zu erwarten ist. Der Rest ist Geschichte: Seither wächst sein internationaler Erfolg kontinuierlich, selbst die USA konnte der Schotte knacken. Diese besondere Erfolgsgeschichte hat sich mit seinem vierten Album „Last Night at the Bittersweet“ ungebremst fortgeschrieben. Trotz seines progressiven Ansatzes, seinem schon immer breit gefächerten Sound wurden weitere überraschende Elemente wie sphärischer Progrock, hypnotischer Krautrock oder grimmiger Post-Punk hinzugefügt. Solange seine distinktive, überragend vielseitige Stimme über allem thront, ist es fast egal, mit welcher Musik sie unterlegt wird.

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