*************** Hallo liebe Freunde guter Musik! Am Samstag, den 05.11.2022 sollten Sie die Ex – Prince – Bassistin IDA NIELSEN & THE FUNKBOTS nicht verpassen! ***************

Der Liveclub Tante JU in Dresden heisst euch ganz herzlich willkommen!

Randgruppencombo | Vorverlegt auf 19.08.2022

Samstag, 01.10.2022, Einlass: --,-- Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK --,-- EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Randgruppencombo | Vorverlegt auf 19.08.2022

Die Randgruppencombo ist ein einzigartiges Projekt des Landestheaters Tübingen: zehn Musiker lassen die Lieder des viel zu früh verstorbenen Gerhard Gundermann wieder aufleben und sorgen so für Gänsehautatmosphäre im Publikum. Hier treffen tiefsinnige Texte auf wunderbare Arrangements. Kein Wunder also, dass sich die Randgruppencombo mittlerweile bundesweit großer Beliebtheit erfreut.

Gerhard Gundermann gilt noch heute als einer der größten Liedermacher der DDR. Doch auch nach der Wiedervereinigung wusste der singende Baggerfahrer zu überzeugen. Als er 1998 mit nur 43 Jahren verstarb, hinterließ er eine große Fangemeinde. Heiner Kondschak, Regisseur am Landestheater Tübingen, hörte Gundermanns Musik im Radio und besorgte sich danach alle CDs, Bücher und Videos des begnadeten Sängers. Schnell hatte er eine Combo zusammengestellt und Anfang der 2000er ging die Randgruppencombo auf Tour. Ihre Interpretationen der Gundermann-Lieder sind so gelungen, dass sogar skeptische Gundermann-Kenner zu treuen Fans wurden. Und dieser Erfolg des Orchesters ist nicht verwunderlich. Die Multiinstrumentalisten verleihen den Songs mit über 40 verschiedenen Instrumenten einen neuen, einzigartgien Sound. Hier wird das Repertoire des Lausitzer Rockmusikers wiederbelebt und gleichzeitig treten die Musiker in einen Dialog mit Heute und Gestern, Einigkeit und Trennung. Seit ihrer Gründung hat die Randgruppencombo schon über 200 Konzerte gespielt und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Lassen Sie sich die Auftritte der Randgruppencombo auf keinen Fall entgehen. Hier erleben Sie die wunderbare Symbiose zwischen der Musik Gundermanns und der Musikalität der Randgruppencombo. Beste Unterhaltung ist garantiert!

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Mine | „Hinüber-Tour“ Live 2022

Samstag, 08.10.2022, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 28,00 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Mine | „Hinüber-Tour“ Live 2022

Dunkle Streicher, bedrohliche Trommeln. So geht es los. Und wird erstmal nicht leichter. Denn dann singt MINE mit dieser tollen Stimme, die alle Radiohits der Welt (und vor allem die deutschen) in mindestens genauso schön singen könnte: „ Ich bin 100 Jahre alt / Mein Kopf ist voll, die Füße kalt / Die ganze Welt hat sich auf meine Brust gesetzt / Der Mensch ist so ein argloses Geschöpf .“ Es gibt sicher flockigere Wege, ein Album zu eröffnen. Aber warum sollte man das tun – nach so einem beschissenen Jahr? Und warum nicht den Leuten erst einmal diesen wuchtigen Songbrocken namens „Hinüber“ an den Kopf werfen, in dem übrigens die große Sophie Hunger als Gast einen furiosen Auftritt hat? Durchatmen kann man ja später. Das Titelstück und der Rausschmeißer „Unfall“ bilden eine starke Klammer des im April erscheinenden Albums von MINE. Auch „Unfall“ ist direkt und gesellschaftskritisch, ohne dabei belehrend zu sein. Vielmehr verbeißen sich MINEs Fragen im eigenen Denken: „Was ist Freiheit? Wer beengt mich? Was ist Arbeit? Wer beschenkt mich? Wer hat stets genug für sich? Wer starrt hungrig auf den Tisch?“ Im Gespräch sagt MINE: „ 2020 war natürlich wie gemacht dafür, ein wenig mehr nachzudenken, weil man viel Zeit mit sich selbst verbringen musste. ‚Unfall‘ fasst sehr gut zusammen, wie ich mich gefühlt habe.

Das Titelstück und der Rausschmeißer „Unfall“ bilden eine starke Klammer des im April erscheinenden Albums von MINE. Mit „Unfall“ eröffnete sie auch die Kampagne dazu. Mal wieder mit einer außergewöhnlichen Idee, wie man das von ihr so kennt. Auf der Website singMINEsong.de ließ sie ihren musikalischen Fans und befreundeten Künstler*innen den Vortritt, teilte Noten und Text und lud alle ein, eigenen Versionen zu machen, bevor sie ihre veröffentlicht. Auch „Unfall“ ist direkt und gesellschaftskritisch, ohne dabei belehrend zu sein. Vielmehr verbeißen sich MINEs Fragen im eigenen Denken: „Was ist Freiheit? Wer beengt mich? Was ist Arbeit? Wer beschenkt mich? Wer hat stets genug für sich? Wer starrt hungrig auf den Tisch?“ Die Musik dazu brodelt und dröhnt, ist dann mal wieder ganz zärtlich, bäumt sich auf, fällt in sich zusammen, wirft einen durch den Raum.

Aber keine Bange: „Hinüber“ ist nicht die große Pandemie-Platte. Ein neues Album stand bei MINE eh an, obwohl „Klebstoff“ noch gar nicht so lange her ist. Sie hätte eh ein Jahr ohne eigene Tour gehabt. Was zum Teil daran lag, dass die Zeit davor sehr gut für sie lief. Dank „Klebstoff“ war sie beim Preis für Popkultur gleich in drei Kategorien nominiert, 2016 hatte sie diesen bereits als „Beste Künstlerin“ gewonnen. Ihre Tour war komplett ausverkauft, und – das unterschreiben wohl alle, die dort waren – eine durch und durch herzenswarme Angelegenheit. Diese komische Jahr hatte allerdings trotzdem Einfluss auf ihre Arbeit: „Ich musste feststellen, dass ich mehr Luft hatte, weil eben alle Live-Sachen weggefallen sind. Ich habe also vielleicht mehr Arbeitszeit in dieses Album stecken können, als es normalerweise möglich gewesen wäre. Die Liebe zum Musikmachen und auch die Euphorie waren deshalb noch ein wenig krasser als sonst. Wobei das auch daran liegt, dass ich zwar immer schon viel selbst produziert habe, aber meine Skills von Album zu Album gewachsen sind. Es hat mir einen Kick gegeben zu merken, dass ich inzwischen komplett autark arbeiten kann, wenn ich will. Deswegen bin ich an diesen Liedern gefühlt so nah dran wie nie zuvor.“ Wie sonst auch, waren ihre Wegbegleiter Marcus Wüst und Dennis Kopacz, die seit Album Nummer eins dabei, weiterhin an der Produktion beteiligt.

Als Gegenpol zu den politischen Stücken gibt es auf „Hinüber“ wieder diese ergreifenden, pointierte Lieder über das Minenfeld der Emotionen und des Zusammenlebens. „Elefant“ ist da ein gutes Beispiel – und ein Highlight. Hier singt MINE mal Kopfstimme, die Musik dazu ist fast funkig, als habe da jemand viel Prince gehört in letzter Zeit. Textlich geht es natürlich, um den Elefant, der gerne mal im Raum steht. Eine tolle, allseits bekannte Metapher, die endlich mal ihre eigene Hymne verdient hat. MINEs Augen strahlen, wenn sie darüber spricht: „Den Track feiere ich voll. Den habe ich geschrieben und gleich gemerkt: Geil, der puncht. Die Idee kam mir, als ich mal nachmittags cheesy Privatfernsehprogramm geschaut habe und da im Hintergrund so schlechte Fahrstuhlmusik lief. Diese leichte Tänzeln fand ich faszinierend und wollte damit was machen.“

Man merkt schon jetzt, dass es weiterhin schwierig bleibt, bei MINE das „Klingt wie …“-Referenz-Karussell anzuwerfen. Ihre Musik hat in der deutschen Pop-Landschaft einen Sonderstatus. Man hört ihren Songs an, dass sie gerne mit dem angenehmen Teil des deutschen HipHops arbeitet, Leuten wie den Orsons, Edgar Wasser, Dexter, Crack Ignaz, Großstadtgeflüster, Samy Deluxe und natürlich Fatoni. Gleichzeitig hat sie eine Affinität zu Popsongs, die mit einfachen Worten mehr sagen wollen und eine ganz eigene Sprache sprechen – etwas, dass Tristan Brusch und Haller, oder auch Sophie Hunger in ihren deutschsprachigen Stücken immer wieder hinbekommen. All die hier genannten Namen haben übrigens tatsächlich schon mit Mine Songs aufgenommen – was vielleicht die These nahelegt, dass die beste MINE-Referenz die Quersumme all ihrer stets handverlesenen Gäste ist.

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Letz Zep | Zeppelin`s Resurrection

Freitag, 14.10.2022, Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 33,95 EUR/VB 35,00 EUR/AK 40,00 EUR
Letz Zep | Zeppelin`s Resurrection

Ersatztermin für den 11.12.2020

Auch 2022 startet LETZ-ZEP, die mit Sicherheit authentischste und höchstwahrscheinlich auch beste Led-Zeppelin-Tribute-Band aller Zeiten auf dem Planeten Erde, die blues- und hardrockig gestützten Triebwerke ihrer Zeitreise-Maschine zu den klanggewaltigsten Tonwerken der Herren Page, Plant, Jones und Bonham in Dresdens schönstem Live-Club: In der TANTE JU!

Es wird LETZ-ZEPs zweite Offenbarung in der „TANTE JU“ nach der überfälligen Premiere von Anfang April 2018. Band und Publikum waren damalsvon der ersten bis zur letzten Note richtig „dickeTinte“ und am Ende absolut einig: Das war ein Konzert-Hammer vom Feinsten, keine Frage! Oder, wie ein überglücklicher Besucher, der nach der Show auf Frontmann Billy Kulke zustürzte, seiner Begeisterung im breitesten Sächsisch faszinierend frei übersetzt Ausdruck verlieh: „This was one-wall-free, you!“, sprich: „Das war einwandfrei, Du!…“ Auch jetzt riecht es förmlich schon wieder nach jeder Menge rock historischem Flugtreibstoff: LETZ-ZEP, die einstmals beste Led-Zeppelin-Tribute-Show „nur“ im Vereinigten Königreich und inzwischen auch im Rest der Welt als solche gehandelt, geadelt durch Zeppelins Frontmann Robert Plant höchstpersönlich, landet am 11. Dezember 2020 in Dresden.

LETZ-ZEP versteht sich keineswegs als reine Nostalgieveranstaltung, sondern musikalische Revolte gegen den Zahn der Zeit und das Vergessen. Sänger Billy Kulke und seine Mannen decken nahezu den kompletten Musikkatalog von Led Zeppelin ab und erweitern ihre Konzert-Setlist regelmäßig um die eine oder andere Klangperle. Ihre Bühnen-Performance vermittelt einen authentischen Eindruck des Schaffens der Rock-Ikonen und begeistert Unbedarfte wie Szene-Veteranen gleichermaßen. Nur wenige Tribute-Bands schaffen es, ihren Vorbildern in Show, Sound und Outfit tatsächlich nahe zu kommen. LETZ-ZEP gehört zweifelsfrei dazu. Mit Flugkapitän Billy Kulke und Gitarrenoffizier Andy Gray geht es sound- und outfitmäßig zurück in die 1970er Jahre, vor allem in die Zeit von „The Song Remains TheSame“. Wer das Album seinerzeit rauf- und runtergehört hat, braucht einfach nur die Augenschließen und Note für Note die sich schnell einstellende Entenpelle genießen. Oder auch, wenn Kulke & Co. solche Song-Exoten wie „The BattleOf Evermore“ oder „Going To California“ unplugged vom Stapel laufen lassen…

Und ja, es ist wirklich wahr: Robert Plant himself zeigte sich nach dem Besuch eines LETZ-ZEP-Konzerts absolut begeistert! Der Goliath mit der Löwenmähne lässt für gewöhnlich nie ein gutes Haar an anderen Rockröhren. David Coverdale von Whitesnake, zum Beispiel, kann heute noch ein Lied davon singen. Umso bemerkenswerter ist es also,wenn ausgerechnet Robert Plant sagt: „I walked in, I saw me“. Das gleicht einem Ritterschlag und bedeutet schlichtweg: Besser geht’s nicht! Dafür spricht auch die Tatsache, dass LETZ-ZEP am 31. Mai 2018 in die Geburtsstadt von John Henry „Bonzo“ Bonham eingeladen wurden, um den musikalischen Rahmen zuroffiziellen Einweihung eines 2,5-Tonnen schweren Gedenksteins zum 70. Geburtstag des „Besten Schlagzeugers aller Zeiten“ (Rolling Stone) zuliefern. Was für eine Ehre, insbesondere für den aus Liverpool stammenden Drummer von LETZ-ZEP, Pete Tulloch!

Die nicht selten zwei Stunden und mehr andauernden Konzerte von LETZ-ZEP sind eine gute Gelegenheit für Väter und Großväter, ihren Söhnen und Enkeln einen unmissverständlichen Eindruck davon zu vermitteln, dass der verrückte Typ mit den langen Loden auf den Schwarzweißfotos im Familienalbum seinerzeit nicht nur unheimlich cool aussah, sondern auch extrem heftig gerockt hat. Malganz abgesehen davon, dass viele geniale Gitarrenriffs in deutlich jüngeren Musikwerken u.a. von Apollo 440, Audioslave, Beastie Boys oder PuffDaddy im Original allesamt erstmals vor mehr als 45 Jahren von Page, Plant, Jones und Bonham – den legendären LED ZEPPELIN – auf Vinyl verewigt worden waren…

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