Highlights im September: ** 22.09. Helter Skelter – Live Classic Rock ** 28.09. Michelle Lewis (USA) **

Der Liveclub Tante JU in Dresden heisst euch ganz herzlich willkommen!

Chefket – Alles Liebe Tour 2018 (verlegt in den Club Puschkin)

Montag, 24.09.2018, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 22,00 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Chefket – Alles Liebe Tour 2018 (verlegt in den Club Puschkin)

Chefket | Alles Liebe Tour 2018 | Club Tante JU, Dresden | KonzertACHTUNG ! Das Konzert von Chefket und dem Support DISSY am Mo. 24.09. wird aus produktionstechnischen Gründen vom Liveclub Club Tante JU ins Club Puschkin Dresden – www.clubpuschkin.de, Leipziger Str. 12, Dresden, VERLEGT. Alle bereits gekauften Karten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit!!

Die Zeichen stehen auf Rot: Chefket, der Anfang des Jahres gemeinsam mit Green Berlin Kollege Marsimoto die Lebensparole „Gel Keyfim Gel“ zelebrierte, veröffentlicht nun das Cover zum kommenden Album „Alles Liebe (Nach dem Ende des Kampfes)“. Auch wenn er noch nicht mehr verrät, die „Alles Liebe“- Tour steht bereits für diesen September im Kalender. Alles klar!

Tickets sind ab dem 15.06. exklusiv über www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-Chefket-DD und ab dem 22.06. auch an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

 

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Michelle Lewis (USA)

Freitag, 28.09.2018, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 EUR/VB 19,00 EUR/AK 20,00 EUR
Michelle Lewis (USA)

Michelle Lewis – Boston / USA – Die zarteste Stimme vom anderen Kontinent

Die aus Boston stammende Musikerin Michelle Lewis lebt in Los Angeles. Mit ihrer aktuellen Platte The Parts Of Us T hat Still Remain stellt sich mir die Frage, wie ich sie musikalisch einordnen soll. Singer/Songwriter oder Country?
Nun, die Lösung liegt irgendwo dazwischen. Mit ihrer ersten Platte aus 2004, ”This Time Around”, war dieses auch in etwa der Fall, obwohl die Musik seinerzeit eher unter Folk eingeordnet wurde. Nun, bei der neuen CD wechseln sich Stimmung und Ausrichtung ab.
Erinnert mich der Eröffnungssong noch stark an die Musik der Kollegin Nancy Griffith, so ist auch die Stimme ein wenig ähnlich, so liegt das beim zweiten Song schon anders. Hier schiebt sich dezent noch ein Hauch Pop dazwischen, und so überrascht die Künstlerin im Verlauf der Platte immer wieder, “None of That Now“ ist eine wunderschöne Ballade im Umfeld von Country/Singer/Songwriter, mit dezenter Akkordeonbegleitung, und der im Walzertakt schwebende Song “Just Like a Movie“ verzaubert durch den Einsatz von Cello und Klarinette.

Allen Stücken gemein ist diese unglaublich schöne harmonische Atmosphäre, oft mit ganz viel Melancholie und bisweilen Traurigkeit ausgestattet, aber nie mit einer depressiven Ausrichtung belegt. Nein, in dieser Traurigkeit liegt sogar oft ein wenig Fröhlichkeit, so paradox das auch klingen mag.
Außergewöhnlich ist die Stimme der Protagonistin, teils geht es eben in die oben erwähnte Richtung (Nancy Griffith), dann schwingt ein Hauch Dolly Parton mit, aber letztlich bildet sich gesamt ein eigenständiger Ausdruck heraus, verbunden mit einer zarten und mitunter zerbrechlich wirkenden Ausprägung. Dazu kommt diese hoch emotional angesiedelte Stimmung der Songs, die voller Harmonie und Schönheit glänzen. Ganz schön, mit einem Streichquartett angereichert, werden wir aus dieser Platte verabschiedet, eine Platte mit Musik, die zum Träumen und Entspannen anregt.
Wolfgang Giese

Michelle Lewis( USA)

schreibt frohe Lieder, die zum Weinen bringen, und traurige Lieder, die lächeln lassen. Ihre Musik ist reich an Melodie, ihre Texte finden Schönheit in Traurigkeit. In der Rolle der Erzählerin schreibt sie intensiv visuelle Lieder, die die entscheidenden Momente in wachsenden und einbrechenden menschlichen Beziehungen erforschen.

Nicht so roh wie Folk und auf einem persönlicherem Niveau als Pop, Michelles Songwriting ist einzigartig intim.

Ihre Single “Run Run Run” fand bei den Bostoner Marathon-Läufern auf große Popularität und wurde in der nationalen Fernseübertragung des Rennens gespielt. Das Musikvideo des Songs erreichte im ersten Monat nach Veröffentlichung mehr als 100.000 Aufrufe und hat bis heute sogar mehr als 350.000 erlangt.

Michelle hat ihren Abschluss am weltberühmten Berklee College of Music in Boston gemacht.
Sie ist häufig in den Vereinigten Staaten und Europa auf Tournee.
Ihre erste Veröffentlichung, This Time Around, erschien im Jahr 2004. Sie arbeitet seit langem mit dem Produzenten Anthony J. Resta (Elton John, Duran Duran, Shawn Mullins) zusammen, unter anderem auch während der Arbeit an ihren EPs Broken (2009) und Paris (2011) und während ihres zweiten Albums “The Parts Of Us That Still Remain” (2014).

Michelle ist eine Sängerin/Songwriterin aus Boston, MA, die in Los Angeles, Kalifornien lebt.

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Purple Callas (D) – Deep Purple Tribute

Samstag, 29.09.2018, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 EUR/VB 23,00 EUR/AK 25,00 EUR
Purple Callas (D) – Deep Purple Tribute

Purple Callas (D) - Deep Purple Tribute | Club Tante JU, Dresden | KonzertPurple Callas – das sind der Sänger Jean-Michel Brinksmeier, Organist Martin Zitzmann, der Gitarrist Reiner Schmidt, Frank Meier am Bass und Jens Nils Kuge an den Drums. Die Musiker arbeiten seit 1980 in verschiedenen Konstellationen zusammen und begeisterten mit ihren Auftritten und Projekten immer wieder Presse und Publikum. In ihrem neuen Programm haben sie sich nun ganz dem Erbe von Deep Purple verschrieben. Deep Purple – das ist eine Band, deren Klassiker jeder kennt, die bis heute trotz vieler Rückschläge auf der Bühne steht und Platten veröffentlicht. Für Zitzmann und Schmidt stand schnell fest, dass dieses Denkmal gepflegt werden muss, also traf man sich immer wieder, um die bekannten Songs zu jammen, ein Glücksfall brachte sie mit Sänger Jean-Michel Brinksmeier zusammen, Jens Nils Kuge und Frank Meier vervollständigten das Quintett. Herausgekommen ist eine Hommage an Deep Purple, die Purple Callas mit ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Handschrift versehen haben. Das Programm beinhaltet Songs aus allen musikalischen Epochen, die Deep Purple durchlaufen haben und so kommt der Sound von Purple Callas mit praller Wucht daher, wenn ein erdiger Bass und planierraupenartige Drums den Boden für ein virtuoses Spiel an Gitarre und Hammond-Orgel bereiten und der stimmgewaltige Sänger auf der Brandung des Rock´n´Roll brilliert.

Purple Callas – harter Rock´n´Roll tief aus dem Bauch!

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