30.03. ** Physical Graffiti (D) ** 05.04.2019 ** Double Vision **

Der Liveclub Tante JU in Dresden heisst euch ganz herzlich willkommen!

Modern Earl (USA) – Abgesagt wegen Krankheit

Freitag, 29.03.2019, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK --,-- EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Modern Earl (USA) – Abgesagt wegen Krankheit
Leider müssen wir wegen schwerer Krankheit des Frontman und Hearbeat von Modern Earl, Christopher Earl Hudson, das Konzert im März 2019 absagen.
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Physical Graffiti (D) – The Ultimate Led Zeppelin Experience

Samstag, 30.03.2019, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 19,00 EUR/VB 23,00 EUR/AK 25,00 EUR
Physical Graffiti (D) – The Ultimate Led Zeppelin Experience

PHYSICAL GRAFFITI, die bereits mehrfach zu Gast waren und deren Fangemeinde seit dem ständig gewachsen ist, werden in ihrer einmaligen Show nicht nur die Augen der Fans von LED ZEPPELIN zum Leuchten bringen.

Schon zahlreiche Bands haben versucht, die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzugeben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich. Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings. Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert, ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute-Bands namens Physical Graffiti führte.

Der Name Physical Graffiti ist gleichzeitig Titel des 1975 erschienenen Albums von Led Zeppelin, wodurch ein direkter Bezug zur Originalband hergestellt wird, denn wenn dieses Stichwort fällt, weiß jeder Rockfan, was und vor allem wer gemeint ist. Letztere sind in gewisser Weise Vergangenheit, doch ihr musikalisches Erbe wird mit großem Stolz von Physical Graffiti am Leben erhalten.

Jedes Bandmitglied weißt einen enormen musikalischen Background auf. Der Sänger Andrew Elt beispielsweise spielte bereits in Bands wie Gin On The Rocks, Sleeze Beez und tourt mit dem Gitarrenvirtuosen Walter Trout. Dort fungierte er zunächst als Tour-Manager, später stand er gemeinsam mit der Band auf der Bühne und gab sowohl sein gesangliches als auch instrumentales Können zum Besten. Generell ist Andrew Elt als ein sehr gefragter Sänger für Rocksessions zu beschreiben, denn mit seiner Stimme vermag er die originären Tonlagen von Bands wie Led Zeppelin, Deep Purple, Guns N’ Roses, AC/DC, Van Halen usw. verblüffend gut nachempfinden.

Der Bassist Dave Harrold brachte sich das Gitarrespielen selbst bei, widmete sich jedoch relativ schnell dem Bass und stellte mit diesem sein Können in den holländischen Bands Re-Experience, Clemens V.D. Ven Band und Boerenleenband unter Beweis. Schließlich hat er noch die Mandoline in sein Repertoire aufgenommen, womit er seine Kollegen von Physical Graffiti bei einigen wundervollen Led Zeppelin Akustik-Nummern in typischer John Paul Jones-Manier begleitet.

Der Gitarrist Daniel Verberk begann mit 11 Jahren mit diesem Instrument, arbeitete später als Backline-Techniker für Vengeance, war daraufhin Gitarrist in den Bands Heavy 70’s und The Moon und tourt seit 2006 als Stagemanager und Backline-Techniker mit Mothers Finest.

Jan Gabriel ist der Schlagzeuger von Physical Graffiti. Seit langer Zeit tourt er mit seiner Big Band durch die USA und Europa. Zudem unterstützt er u.a. Bands wie die Guano Apes auf der Bühne. Ferner ist er in unterschiedlichen klassischen Orchestern aktiv und als Lehrer betreut er das Projekt Band Apart, in dem Quentin Tarantinos Filmmusik gespielt wird.

Physical Graffiti zeigen auf der Bühne ihr großes künstlerisches Talent, indem sie gekonnt die Songs von Led Zeppelin interpretieren. Sie haben es einfach drauf und rocken! Weswegen natürlich die große Unterstützung ihrer Fangemeinde keineswegs verwundert.

Physical Graffiti decken das ganze Spektrum von „Rock & Roll“ bis „Kashmir“ ab. Sie verleihen ihrer Show mit „Dazed & Confused“ und einem erstaunlichen Mix aus „Whole Lotta Love“ und „Moby Dick“ einen ganz eigenen, umwerfenden, begeisternden Charme.

Led Zeppelin wird niemals wieder die Musikbühnen zum Glänzen bringen – gut, dass wir „Physical Graffiti“ haben…

Tun Sie sich einen Gefallen und sehen Sie und hören Sie, wie „Physical Graffiti“ eine der erstaunlichsten Rock-Bands aller Zeiten wieder auferstehen lässt.

Line Up:
Andrew Elt: vocals
Dave Harrold: bass
Daniel Verberk: guitars
Jan Gabriel: drums, percussions

https://www.youtube.com/watch?v=xxUg4cyZSl8

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The Double Vision

Freitag, 05.04.2019, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 EUR/VB 23,00 EUR/AK 25,00 EUR
The Double Vision

Die Zeiten, in denen The Double Vision „nur“ als Rory Gallagher Tribute-Band bekannt waren, sind lange vorbei: Das Blues-Rock Trio aus Thüringen begeistert mit unvergesslichen Live-Auftritten und mittlerweile schon sechs produzierten Alben ganz Deutschland!

Mit ihrem „Blues ’n ’Roll“ rocken die talentierten, sympathischen und unverhörbar von Gallagher geprägten Musiker jede Bühne. Shows zusammen mit Todd Wolfe und Hadden Sayers oder als Support für Johnny Winter, Ten Years After, Eammon McCormack, Ryan McGarvey, Randy Hansen, Dana Fuchs und Monokel finden sich in der Vita. Auf dem 40. Fehmarn Open Air Festival überzeugte das Trio um Sänger und Gitarrist Stephan Graf mit einer unglaublichen Live-Performance.

Double Vision | Club Tante JU, Dresden | KonzertDie Auftritte von The Double Vision sind eine Glanzleistung an musikalischem Talent und haben einen Groove, der selbst die Zuhörer in den hintersten Reihen mitreißt – schweißtreibend, jede Menge Spaß: der Begriff “Power-Trio” trifft hier voll ins Schwarze. Dabei kann die Band auch ruhigere Töne anschlagen. Die Akkustische, Dobro und Mandoline stehen neben der Strat zum Bluesen und Sliden bereit. Von Muddy Waters über Chuck Berry bis zu Rory Gallagher und
natürlich den eigenen Songs ist live alles vertreten!

Die bisher veröffentlichten Alben, auf denen ausschließlich eigene Kompositionen zu hören sind, spiegeln die Dynamik und die Spielfreude des Trios sehr gut wider. Nachdem das erste Album von Stephan Kerth produziert wurde , traf das dritte Album „Blues’n’Roll“ 2012 wieder besonders tief in Herz und Ohr des Hörers.

Zwei Jahre später, nach sehnsüchtigem Warten der Fans, veröffentlichten The Double Vision im Frühjahr 2014 „Top Secret“, welches seinen Vorgängern in nichts nachsteht – im Gegenteil: Der Name bedeutet keinesfalls, dass das neue Werk geheim bleiben soll. Die Platte versetzt vielmehr jeden Hörer der 10 eigenkomponierten Titel in eine Begeisterung, die wundern lässt, welche geheime Zutat die Band besitzt, um derartige Prachtstücke zu kreieren. Das im Ground Control Studio in Zusammenarbeit mit dem Kerth-Label in Erfurt produzierte Album bietet einen Schmaus für die Ohren, der aus reinem, intensiven Delta-Blues mit der Dobro, mitreißenden Rock’n’Roll mit Stoner-Elementen und anheizenden Boogie mit einer Prise Funk besteht. Auch die Einflüsse aus Country, Folk und Jazz tragen dazu bei, dass „Top Secret“ ein wahrer Geheimtipp für jeden Musikbegeisterten ist.

2016 erschien mit „ELECTRIC WOOD“ das fünfte Studiowerk der Band mit 12 brandneuen, elektrischen Rock Songs inklusive einem Bonustrack – in deutsch.
2018 wurde mit „MAYDAY“ das nunmehr sechste Studioalbum veröffentlicht. 12 Songs ,aufgenommen und produziert von Andreas Zöller und Marius Gieselbach im Kompass Musik Studio Dormagen, spiegeln das immense Potential der Band wieder: Rockig, bluesig, modern – und doch in Erinnerung an die 60s und 70s.

Mayday – 2018

„I’m callin’ mayday!“- THE DOUBLE VISION wählt auf dem mittlerweile sechsten Studioalbum nicht nur die 110 des Bluesrock, sondern leistet in einem Zug erste Hilfe mit einem Ausflug durch den Dschungel gitarrenlastiger Musik der Extraklasse.

In knapp vierzig Minuten entührt Stephan Graf, Frontmann, Kopf und langjähriges Aushängeschild der Gruppe, das Publikum auf eine Reise durch die gesamte Bandbreite ihres musikalischen Repertoirs. Von gewohnt rockigen Stücken („Two stroke engine motor cycle club“), über gefühlvolle Brückenschläger („I see clear“) bis hin zu Hardrock-lastigen Nummern („Wild Cat“) beweisen THE DOUBLE VISION, dass die vergangenen Jahre nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen sind. Sie bleiben vielmehr auf der Überholspur, zeigen gar auch mit gewohnt klassischer Instrumentierung („Dying breath“), dass sie trotz überwiegend höherem Tempo dem Flair der 60er und 70er nie abgesagt haben und selbstverständlich dafür Sorge tragen, die Hörer auch bei angezogener Handbremse nie zu langweilen.

MAYDAY steht für ein geballtes Sammelsurium der musikalischen Vielschichtigkeit der Truppe und lässt – zurecht – vermuten, dass ein Ende noch lange nicht in Sicht ist, sie wahrscheinlich geradewegs auf den Zenit zusteuern. Freunde der Musik im Stil von Rory Gallagher dürften an diesem Release eine neue Liebe in altem Gewand mit frischem Klang finden.

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