++ 2017 ++  20.05.17 | Doogie White (UK) wurde aus produktionstechnischen Gründen abgesagt! ++ 27.05.17 Klosterbrüder, Gruppe Magdeburg feat. Beata Kossowska + Support

Der Liveclub Tante JU in Dresden heisst euch ganz herzlich willkommen!

Modern Earl (USA) – Southern Roots/Rock

Freitag, 01.09.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Modern Earl (USA) – Southern Roots/Rock

MODERN EARL (USA) | Southern Roots/Rock | Club Tante JU, Dresden | KonzertModern Earl ist eine sensationelle Live-Band. Die vier Musiker aus Nashville und Denver haben einen authentischen Southern Roots/Rock Sound, der sich zusätzlich vieler Elemente aus dem Bluegrass und Psychodelic Rock bedient.

Seit 8 Jahren tourt Modern Earl in Europa und nach 1000+ Shows haben Sie sich auch in Deutschland Ihre Fans erspielt. Dazwischen entstanden 4 Studio Alben und 2016 Jahr auch eine Live CD, welche die Ungeschliffenheit und ausgiebige Energie der Band wiederspiegelt. 

„We’ve built our audience one fan at a time“ states front man Earl Hudson. „Sometimes it feels like we know every one of them personally, and we’re constantly amazed and moved by their loyalty and passion“ 

Ethan Schaffner, Ben Hunt und Dan Telander machen die Band zu einem energiegeladenen, musikalischen Feuerwerk, das bei jedem Konzert auf der Bühne gezündet wird. Der Live-Spirit der Band ist nachhaltig und die dreistimmigen Harmonien zum rockigen Sound lassen den Zuschauer mit Gänsehaut zurück. Die Energie, die sich bei jedem Konzert auf das Publikum überträgt, macht Modern Earl – Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis, das man wieder erleben möchte! Don’t miss this band – The rock hard!

Quotes:
This is where Rock marries Blues -they have an inevitable fling with Southern Rock, Modern Earl ignites a fire on stage!“

(Made in USA, Magazine, France)

 „Modern Earl delivers an emotional energy bomb of Home grown American Roots Rock from the first chord to the very last Beat of a heavy drum“

(Rookie/Rolling Stones Magazine)

 „In a world of auto-tuned, lip sync, predictable pop, its refreshing to see a band who not only are real musicians and know how to play their intruments but have als mastered the art of the live show.  Modern Earl is blood, sweat, and beer!“ 

(MusicRow, Nashville)

 „The whole band came from backstage to watch Modern Earl’s show.  That has never happened before and we have had hundreds of opening bands“ 

(Bobby Ingram, guitarist and leader of Molly Hatchet)

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Helter Skelter (D): Live-Classic-Rock

Samstag, 30.09.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Helter Skelter (D): Live-Classic-Rock

LIVE-CLASSIC-ROCK der 60er, 70er und 80er
Das Beste vom Besten der Besten.

Wir haben uns dem Classic-Rock der späten 60er, 70er und Anfang 80er Jahre verschrieben und nehmen den Klang dieser Zeit auf, um ihn festzuhalten, weiterzugeben und andauern zu lassen. Wir spielen live die größten Rocksongs aus jenen Zeiten, mit Respekt zum Original, mit Nuancen unseres eigenen Ichs in der Interpretation, aber vor allem mit Liebe und Begeisterung für diese Musik.

Diese Songs haben uns durch unsere Jugend begleitet, mit dieser Musik wurden Erinnerungen verknüpft und wenn wir sie hören oder selbst spielen, setzt es eben diese Erinnerungen, Gefühle und jene Begeisterung wieder frei. Dies ist auch der Grund warum wir uns vor einigen Jahren dazu entschlossen haben, eben jene Musik wieder aufleben zu lassen.

Wir zelebrieren unsere Live-Konzerte in anspruchsvollster Qualität, 100% authentisch und mit unglaublicher Spielfreude.

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Randgruppencombo (D)

Montag, 02.10.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: VVK 25,00 EUR/VB --,-- EUR/AK --,-- EUR
Randgruppencombo (D)

MUSIK ZWISCHEN DEN WELTEN

»Immer wieder wächst das Gras«
Zehn Musiker. Vierzig Instrumente. Drei Stunden Gundermann.
DIE RANDGRUPPENCOMBO  | Deutschland

Heiner Kondschak (gitarren, sax, flöte, harm, bouzouki, Drehleier, Whistles)
Ester Daniel (sax, Whistles, voc)
Rupert Hausner (git, perc, whistles, voc)
Uschi Berberich (Keyb, akk, voc)
Gerd Ritter (bass, perc)
Silvan Dähn (drums, Bratsche)
Tini Stiefelmayer (Violine)
Heike Rügert (Klarinette, Tenorsax, Whistles, Horn)
Jonathan Gray (Cello, Trompete, Posaune, Keyb)
Tab Bellmann (Trompete, perc)

Randgruppencombo (D) | Club Tante JU, Dresden | KonzertFast 20 Jahre nach dem Tod des Sängers, Dichters, Musikers Gerhard Gundermann wirken seine Lieder lebendiger und aktueller denn je.
Was in der Musiklandschaft eher selten geschieht, passiert hier:
Das Publikum, welches seine Songs wie Lebensmittel aufsaugt (das Wort „konsumiert“ taugt in dem Fall überhaupt nicht) verjüngt sich, indem sich über die Jahre immer neue  Generationen in dessen erdigen, poetischen wie zupackenden Songs wiederfinden und einmischen.

Mittlerweile hat wohl bald die Hälfte des ebenso hell singenden wie hell wachen Publikums Gerhard Gundermann zu dessen Lebzeiten selbst nie live erlebt.
Dass sie und wir aber immer noch und immer wieder seine Lieder kennen, lieben und mitsingen, dafür trägt seit mittlerweile fast auf den Tag genau 17 Jahren diese Combo aus Süddeutschland eine gerüttelt Maß an Verantwortung.

Die RANDGRUPPENCOMBO entstand als ein Projekt des Landestheaters Tübingen. Der um die Jahrtausendwende dort beschäftigte Autor, Musiker, Intendant und Regisseur Heiner Kondschak fand, als er mit seinem Auto im Stau steckte, eine Kassette, die wohl jemand im Handschuhfach vergessen hatte. Eher gelangweilt legte er sie ein – und hörte da zum ersten Mal einige der Lieder Gerhard Gundermanns.
Es war wie ein Sog, der ihn seitdem nie mehr losließ.
In den nachfolgenden Wochen besorgte er sich alle Gundermann-CDs, Bücher und Videos und stellte mit Schauspielern und Theaterleuten – von der Sekretärin bis zum Verwaltungsdirektor – eine hauseigene Combo zusammen.

Die feierte am 03.Oktober 2000 Premiere am Landestheater Tübingen – und in der Folge weit über 100 Aufführungen in Tübingen und auf der schwäbischen Alb. Spätestens mit ihrem umjubelten Auftritt zum Berliner Museumsinselfestival 2002 spielt das Orchester dann auch die anfängliche Skepsis der Gundermann-Kenner im Osten weg.

Die Kapelle hat ihr Programm beständig erweitert, überarbeitet und sich mittlerweile auch an den Fundus einiger bislang unveröffentlichter Gundermann-Songs gewagt.

Zur RANDGRUPPENCOMBO gehören derzeit zehn Musiker, die im Konzertverlauf knapp 40 verschiedene Instrumente zum Klingen bringen. In einem zumeist bis zu  dreistündigen Live-Konzert ohne Sentiment und Eitelkeit, aber mit überspringender Spielfreude und vollem Einsatz erlebt der Folkrock in den Volksliedern des Gerhard Gundermann seine getanzte Auferstehung. Es ist ein bizarres, unglaublich beeindruckendes Stück gelebter Ost-West-Verbindung, in dieser Qualität und auch emotionalen Verbundenheit viel zu selten und deshalb doppelt kostbar und glücklich machend.

Seit 2005 treffen sich die Musiker der Combo, mittlerweile in verschiedenen Gegenden Deutschlands lebend, zu zwei Konzerten vor Weihnachten im dortigen, immer ausverkauften Landestheater – und zum Jahreswechsel dann zu zwei oder gleich drei (ebenfalls zumeist ausverkauften) Konzerten nacheinander in Berlin und seit 2013 auch in Leipzig.
Dann aber wurden die Proteste aus dem Südosten des Landes immer lauter: „Warum immer nur Berlin? Und Leipzig? He! Und wo bleiben wir?“

Die in Dresden beheimatete Konzertreihe „Musik zwischen den Welten“ bemüht sich seit Jahren heftig und unnachgiebig, um diesen Aufruhr zu kanalisieren. Und jetzt hat es geklappt! Die RANDGRUPPENCOMBO kommt nach 15 Jahren erstmals wieder nach Dresden!

Erwartet werden darf ein lebensfrohes Fest der Freude, in das sich auch die eine oder andere Träne mischen wird, ein lange Jahre erwartetes Wiederhören der grandiosen Volkslieder des Gerhard Gundermann.
Der Vorfreude ist groß und der Vorverkauf hat begonnen!

Presse:
„Gerhard Gundermann, der Lausitzer Liedermacher … – die Sehnsucht nach seinen Songs ist nicht kleiner geworden. Gundermann hatte etwas zu sagen – so einer fehlt! Keiner hat seither mehr solch ergreifende Heimatlieder geschaffen wie dieser Anti-Star in Fleischerhemd und Kassenbrille. Der grub sich einst mit einem riesigen Kohlebagger seinem Reihenhäuschen entgegen und erfand dabei jene packenden Stücke, die sich mit dem Wandel von Landschaft und Arbeitswelt auseinandersetzten und nach dem Verlust der Utopien und Ideale fragten. Heute wirken die Songs sogar aktueller denn je – Umwelt ist längst kein Randgruppenthema mehr. Gut möglich, dass Gundermann, der zu Lebzeiten im Westen unbekannt blieb und bisweilen als Öko-Schwärmer galt, inzwischen neue, junge Fans gefunden hätte.
Die „Randgruppencombo“… hat nicht nur das Schwabenland zu missionieren versucht, sondern auch in Gundermanns Revier, dem Osten, nach anfänglicher Skepsis anhaltende Begeisterung hervor gerufen. Die dreieinhalbstündigen Konzerte der Laienmusiker entwickeln sich stets zu Gemeinschaftserlebnissen zwischen Band und Publikum, bei denen gejubelt, gesungen und geheult wird – viele Lieder sind echte Volkslieder geworden.“
Berliner Zeitung

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